Zur Person
& Kontakt

Counselling
Supervision
und Coaching

Fortbildungsangebote
Musik und
kreatives Arbeiten
Gestalt-
Psychotherapie

Selbsterfahrungsgruppen


Susann Braß
Ordentliches Mitglied der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie DVG
Europäisches Zertifikat für Psychotherapie EAP

Kleine Kinder – kleine Sorgen
Große Kinder – große Sorgen

Beratung und Gestaltpsychotherapie für Kinder und Jugendliche

Im Spiel oder im Gespräch setzen sich die Kinder oder Jugendlichen mit Themen auseinander, die sie belasten, beispielsweise mit Beziehungsproblemen, Konflikten, Ängsten, ihrer Trauer, Wut, Aggression, mit dem Verlust eines Menschen durch Tod, Scheidung, Streit, mit körperlichen Mängeln, Krankheiten oder Missbrauch.

Ich bin Pädagogin, Gestalttherapeutin und Beratungslehrerin für Kinder und Jugendliche.
Die klassische Gestalttherapie wurde in den 40er Jahren von dem deutschen Psychiater und Psychoanalytiker Fritz Perls ( 1893 – 1970 ) in Zusammenarbeit mit der Gestaltpsychologin und Pychoanalytikerin Laura Perls und dem Sozialphilosophen Paul Goodman in den USA entwickelt.
Ebenso wie die Psychoanalyse ist die Gestalttherapie ein tiefenpsychologisches Verfahren.
Das heißt, es wird angenommen, dass unser Erleben und Verhalten auch von Kräften beeinflusst wird, die uns nicht bewusst sind.
Gestalttherapeuten verwenden auch die Bezeichnung unerledigte Geschäfte für Aufgaben und Probleme, die in der Vergangenheit nicht abschließend gelöst werden konnten und vergessen wurden.
Das Unerledigte – wir sprechen in der Gestalttherapie von nicht geschlossenen Gestalten- wirkt jedoch wie eine Kraft, die unser gegenwärtiges Leben stört, so dass entwicklungsfördernde neue Erfahrungen beeinträchtigt werden. Gelingt es in einer Therapie, die problematische Vergangenheit zu erinnern, wiederzubeleben und zu verarbeiten, können die unerledigten Aufgaben - die nicht geschlossenen Gestalten, abgeschlossen und neue Erfahrungen gemacht werden.

Kinder versuchen, sich auf die eine oder andere Weise zu schützen.
Kinder drängt es zum Wachstum.
Ist ihre natürliche Funktionsfähigkeit gestört, so werden sie zu irgendeinem Verhalten Zuflucht nehmen, von dem sie glauben, dass es ihnen hilft.
Sie können aggressives, feindseliges, zorniges, hyperaktives Verhalten an den Tag legen.
Sie können sich in selbsterschaffene Welten zurückziehen, sich darauf beschränken, nur das Nötigste zu sagen, oder ganz schweigen.
Sie können vor allem und jedem oder vor etwas Bestimmtem Angst haben, und diese Angst beeinflusst ihr Leben und auch jeden, der irgendwie mit ihnen zu tun hat.
Sie können ein ungewöhnlich willfähriges und „liebes“ Verhalten an den Tag legen.
Sie können sich schrecklich an die Erwachsenen anklammern.
Sie können ins Bett nässen, ihre Hosen voll machen, zu Unfällen neigen.

Es ist also meine Aufgabe, Methoden anzubieten, durch die ich den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gebe, ihre Gefühle und Ängste zu äußern, mit mir gemeinsam das an die Oberfläche Gebrachte zu bearbeiten. So kann ein Klient eine Gestalt schließen, Entscheidungen treffen und Schwierigkeiten verringern, die immer größer werden, je länger sie ungelöst bleiben. In meiner beraterischen oder therapeutischen Arbeit setze ich je nach Situation und Alter der Klienten das Gespräch, Rollenspiele und kreative Medien ein wie Ton, Farben, Masken, Märchen, Musik, Bewegung, Tanz, Puppen- und Theaterspiel. Sie werden angewendet, um Erinnerungen wachzurufen, Gefühle auszulösen und auszudrücken, besondere Stimmungen entstehen zu lassen oder etwas zu verdeutlichen und zu verarbeiten.

Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als mit Kindern zu arbeiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten und zu stärken, denn das brauchen unsere Kinder in der heutigen Zeit mehr denn je.

Susann Braß
Paphos

Kontakt

Links Impressum